Gewinnspiel auf Linux und Ich

In Letzter Zeit ist es hier leider sehr still geworden, das finde ich sehr schade, aber die Zeit war einfach nicht da oder ich hatte nicht den Kopf etwas zu schreiben. Meine Umschulung neigt sich nun dem Ende zu, die schriftliche Prüfung ist geschrieben, das Abschlußprojekt abgegeben und meine Arbeitsplatzsuche beendet. Vielleicht finde ich nun auch wieder die Zeit etwas zu schreiben…

 

Nun aber zum eigentlichen Grund dieses Blogeintrages:

Ich lese Linux und Ich regelmäßig und gerne. Der Schreibstil von Christoph ist sehr gut, die Themen durchweg interessant und gut recherchiert. Nun veranstaltet Linux und Ich wieder ein tolles Gewinnspiel[1] mit wirklich tollen Preisen wie einem sehr kompakten Computer, Bücher, Zeitschriften und einigem mehr. Mitmachen lohnt sich also!

Christoph möchte lediglich ein Bild von einem Computer oder Notebook, das durch den Computer im Gewinnspiel ersetzt werden soll.

Ich habe mich dazu entschlossen ein Bild meines Tablet-PC´s einzuschicken. Nicht weil ich diesen abschaffen möchte, sondern eher weil ich manches einfach nicht damit machen kann und immer ein 2. Gerät brauche um z.B. zu virtualisieren.

 

[1] http://linuxundich.de/de/allgemein/die-grose-linux-und-ich-weihnachtsverlosung-2011/

openfire Update von 3.6.4 auf 3.7.0

Beim Update von openfire 3.6.4 auf 3.7.0 kann es vorkommen, dass der Server nciht mehr sauber startet. Die Adresse des Webinterface läd dann eine weiße Seite und ein Verbinden mit Clients ist nicht möglich.

Um dieses Problem zu beheben oder von vorne herein zu umgehen kann man, bei gestopptem openfire, das Pluginverzeichnis (/var/lib/openfire/plugins/) leeren.
Der Server startet dann ohne Plugins. Diese lassen sich danach wieder bequem über das Webinterface einbinden.

Der Zeitaufwand betrug bei mir keine 2 Minuten, spart aber ewiges Fehlersuchen…

[Tipp] Günstige Tablet-PC Halter/Ständer

Auf der Suche nach einem Ständer für den Tablet-PC bin ist, durch einen Tipp meiner Freundin, auf eine sehr kostengünstige und dennoch praktische Lösung gestoßen.

Die Lösung ist eine Kleine Bildstaffelei. Diese bekommt man im Künstler/Bastelbedarf für ~3-4€.
Im Internet sind diese auch günstiger zu bekommen, aber je nach Hersteller sieht die Staffelei bezüglich der Größe und Auflagefläche etwas anders aus, weshalb der Besuch eines Ladens die optimale Passform und Standfestigkeit sicherstellt.

Ein netter Hingucker ist eine solche Halterung auch noch, wie meine bisherigen Erfahrungen diesbezüglich zeigen. Es muss also nicht immer eine teure Halterung für Tablet-PCs sein, manchmal reicht es mit offenen Augen einzukaufen :)

 

Einrichtung meines KCSpad

Vor ein Paar Tagen habe ich etwas über meinen Tablet-PC geschrieben. Nun möchte ich etwas über die Einrichtung berichten.

Als Betriebssystem für mein KCSpad K10P habe ich mich, wie im letzten Artikel bereits erwähnt, für Archlinux entschieden.

 

Treiberunterstützung

Die Hardware wird bis auf den Touchscreen komplett erkannt und funktioniert ohne weiteres zutun. Der Touchscreen der Firma Hanvon benötigt im Moment noch etwas Arbeit. Es gibt einen Treiber für den Touchscreen, dieser Treiber ist ab Kernel 2.6.38 im Kernel verfügbar. Dies bedeutet, dass kommende Versionen gängiger Linux-Distributionen diesen Treiber mitliefern werden. So erscheint im April Ubuntu 04.11 welches diesen Treiber nutzt. In Archlinux ist der Kernel mittlerweile im Testing-Zweig verfügbar. Diesen kann man entweder nachinstallieren oder kompiliert sich selbst einen Treiber aus dem Sourcecode bei Kernel.org

Der Treiber für den Hanvon-Touchscreen unterstützt derzeit kein Multitouch, diese Funktion wird es erst später geben. Die Bedienung mit einem Finger klappt allerdings perfekt.

Dies ermöglicht eine relativ Problemlose Installation und Einrichtung.

 

Installation

Zur Installation ist Wahlweise ein externes CD/DVD-Laufwerk und eine entsprechende CD/DVD oder ein USB-Stick nötig. eine USB-Tastatur sollte auch nicht fehlen…

Einen bootbaren USB-Stick kann man beispielsweise mit UNnetbootin und einer ISO-Datei erstellen. Dies funktioniert recht zuverlässig in nur 4 Schritten:

 

  1. Unetbootin und ISO herunterladen
  2. USB-Stick einstecken (fat32 Formatierung)
  3. Unetbootin installieren und starten
  4. ISO und USB-Stick auswählen
  5. OK drücken

Der Rest läuft automatisch ab…

Die Installation von Archlinux selbst ist in der Wiki von archlinux.de sehr gut und ausführlich beschrieben. Des weiteren habe ich im Januar einen wirklich schönen Artikel dazu bei suckup.de gelesen. Aus diesem Grund verzichte ich hier auf eine komplette Anleitung wie man Archlinux installiert. Die Installation läuft ab wie bei einem “normalen” PC oder Notebook.

 

Ich bin ein Gnome-Fan.. warum weiß ich nicht, aber ich lande immer wieder bei Gnome. So ist auch Gnome auf meinem Tablet installiert. Als Window-Manager nutze ich Compiz, zum einen Weil Eyecandy manchmal Spass macht und auch weil manche Funktionen von Compiz sich durchaus auch zum besseren Arbeiten eignen können.

 

Keyboard & Maus

 

Für die Eingabe am Bildschirm wird eine Software-Tastatur benötigt. Die mit Abstand beste die ich gefunden habe ist Florence. Diese Tastatur findet sich im AUR von archlinux.

Um sich auch ohne angeschlossene Tastatur anmelden zu können, muss die Tastatur noch in GDM geladen werden. Dazu kann die Datei /etc/gdm/Inet/Default bearbeitet werden. Es genügt vor dem exit0 am Ende folgende Zeile einzufügen

 

florence&

 

In den Mauseinstellungen unter Barrierefreiheit lässt sich die Option “Kontextklick durch Gedrückthalten der ersten Taste auslösen” wählen. Damit lääst sich die fehlende rechte Maustaste sehr gut kompensieren.

 

Lagesensor gangbar machen

 

Wie xev offenbart gibt der Lagesensor Die Tastenkombination STRG + ALT + Pfeiltaste aus (je nach Lage Oben, Unten, Rechts oder Links).

Das folgende Script erledigt die Umschaltung und Kalibrierung des Displays:

#!/bin/bash

rangex=( 0 19455 )
rangey=( 0 11263 )
input=9

case $1 in
0 ) inv1=0; inv2=0; swap=0; rotate=0;;
1 ) inv1=1; inv2=0; swap=1; rotate=1;;
2 ) inv1=1; inv2=1; swap=0; rotate=2;;
3 ) inv1=0; inv2=1; swap=1; rotate=3;;
esac

cal=( ${rangex[@]} ${rangey[@]} )

xrandr -o $rotate
xinput set-prop $input “Evdev Axis Calibration” ${cal[@]}
xinput set-prop $input “Evdev Axis Inversion” $inv1, $inv2
xinput set-prop $input “Evdev Axes Swap” $swap

 

Das Script habe ich unter~/.scripte/lagesensor abgelegt. In Verbindung mit der Compiz-Function Commands kann nun die Umschaltung ohne großen Aufwand automatisch erfolgen (Commands wird später noch einmal genutzt, daher bietet sie die Verwendung an).

Nun wird in die Zeilen 0-3 jeweils der Scriptname und die Lage (0-4) geschrieben.

Im zweiten Reiter wird die Tastenkombination für die einzelnen Befehle hinterlegt. Sobald diese gewählt sind funktioniert die Displayumschaltung problemlos.

 

Eyecandy und Nützliches

 

Anwendungsumschalter

Als Anwendungsumschalter habe ich mich für Swift Switcher entschieden und Auslösen auf die Hometaste am Gehäuse gelegt. So kann jederzeit bequem zwischen den Anwendungen gewechselt werden und die Übersichtlichkeit auf dem kleinen Display bleibt gewahrt.

 

Was auf einem normalen Computer reine Spielerei ist, hat sich in den letzten Wochen zu einem wirklich nützlichen Helferlein entwickelt, auf das ich nciht mehr verzichten möchte.

 

Snap-Funktion

Unter Windows 7 gibt es die sogenannte Aero Snap Funktion. Diese hat Christoph von linuxundich.de sehr elegant unter Linux umgesetzt und auch ausführlich beschrieben.

Diese Funktion ist sehr nützlich und hilft auch beim Arbeiten ohne Maus, gerade wenn man einmal 2 Fenster nebeneinander braucht.

 

Surfen

Beim Surfen ist der Firefox-Plugin Grab and Drag eine schöne Hilfe, er ermöglicht das scrollen der Seite durch verschieben. So macht das surfen mehr Spaß, da man nicht dauernd die schmale Bildlaufleiste benutzen muss.

Fazit / Erkenntnisse

Mit diesen kleinen Helferlein und Anpassungen ist das KCSpad schon sehr gut benutzbar, lediglich für Nautilus fehlt noch ein ähnliches Verhalten wie bei Drag and Grab im Firefox. Sollte jemand da eine Idee haben, würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen.

Nachdem ich heute bei schönem Wetter einige Stunden auf dem Balkon gesurft und gechattet habe, kann ich sagen, dass sich die Arbeit durchaus gelohnt hat und sich der Tablet-PC so wirklich gut bbedienen lässt .

Die Entscheidung einen Tablet-PC statt einem Netbook zu wählen mag auf den ersten Blick die schlechtere Wahl sein, da die Tastatur fehlt und der Preis höher ist. Aber je nach Anwendungszweck überwiegen meiner Meinung nach die Vorteile des portableren Tablet-PCs. Ich für meinen Teil bin mit meinem Kauf mehr als zufrieden und werde weiter über nette Tablet-Funktionen unter Linux berichten.

 

Ein Tablet bitte…

Warum kauft man einen Tablet-PC?

Diese Frage habe ich mir eine ganze Weile gestellt, sie lässt sich vielfältig beantworten. Ein solcher Tablet-PC eignet sich wunderbar zum lesen von E-Books oder zum Surfen auf dem Sofa bzw. dem Balkon.  Das ist, denke ich, der Hauptgrund für viele, die sich für einen Tablet-PC entscheiden. Ob es auch für mich der Hauptgrund ist weiß ich nicht. Der Spaßfaktor spielt sicherlich auch eine sehr große Rolle…

Die Möglichkeit damit, ähnlich wie bei einem Netbook, arbeiten zu können war wohl letztlich der entscheidende Punkt.

 

Welcher Prozessor?

Wichtig bei der Überlegung für welchen Prozessor man sich entschiedet ist sicherlich auch was man alles damit machen möchte… derzeit bleibt wohl die Wahl zwischen ARM-CPUs und Intel Atom.

Meine Wahl fiel auf einen Intel Atom. Der Hersteller wirbt mit Kompatibilität auch zu Windows 7. Das versprach mir eine einfache Installation eines beliebigen Betriebssystems auf dem Tablet. Mein Ziel ist es, den Tablet nicht nur zum lesen von E-Books und zum Surfen zu verwenden sondern ich möchte auch damit arbeiten können…

 

Welches Betriebssystem?

Bei der Wahl des Betriebssystems hat man wieder die Qual der Wahl, denn es gibt einige Möglichkeiten Android, iOS, WebOS, Windows, Linux.. Auch hier muss man sich fragen, “Was möchte ich machen”. Ich höre und lese oft, dass Tablet-PCs nur Spielzeug sind und nicht zum arbeiten taugen. Dies möchte ich ungern glauben und hier im blog zeigen, dass man sehr wohl mit eienm Tablet arbeiten kann.

Um es kurz zu machen, meine Wahl fiel auf Archlinux. Hier habe ich die Möglichkeit ein schnelles schlankes System aufzusetzen, was genau meinen Vorstellungen entspricht. Android befindet sich auf einer weiteren Partition als zweites Betriebssystem. Android ist ein tolles mobiles Betriebssystem, aber für einen Tablet bietet es mir persönlich etwas zu wenig…

Windows 7 Professional habe ich auch kurz getestet, da der Hersteller des Tablets damit wirbt. Es läuft recht anständig, aber durch die kleine SSD hat man kaum Platz Programme nach zu installieren, was den Nutzwert wieder relativ klein hält.

Was habe ich denn nun gekauft?

Oben habe ich mehrfach von meinem Tablet gesprochen. Deshalb möchte ich natürlich noch kurz auf mein neues Spielzeug eingehen. Meine Wahl fiel auf das KCSpad P10T der Firma Kiebel.

Gründe dafür waren der Intel Atom Prozessor, und die beworbene Windows Kompatibilität, die eine Installation ohne langes rumprobieren versprach. Es ist Baugleich zum Viewpad 10 der Firma Viewsonic und dem VCM iSurf.

Hardware

  • Prozessor: Intel Atom N455, 1666MHz
  • Mainboard-Chipsatz: Intel Tiger Point NM10
  • Arbeitsspeicher: 1GB DDR3 1066
  • Grafikkarte: Intel GMA 3150
  • Display: Kapazitiver 10,1Zoll Touchscreen mit einer Auflösung von 1024*600
    • Hersteller des Touchscreen: Hanvon
  • Sound: Realtek ALC662
  • Festplatte: SanDisk pSSD-S2 mit 16GB
  • WLAN-Karte: Atheros AR9002WB-1NG – b,g,n
  • Bluetooth
  • 2*USB2.0
  • Kopfhörerstecker
  • Micro-SD-Karten Slot
  • 3 Hardware-Tasten
  • Optional: 3g Modem
  • Akku: 3200mAh Litium-Polymer mit 10,8V
    • vom Hersteller angegebene Laufzeit: ca 6-8 Stunden unter Android

Abmessungen

  • Breite: 275mm
  • Höhe: 172mm
  • Dicke: 18mm
  • Gewicht: 850g incl. Akku

Nach kurzen Tests mit Windows 7 Professional und Ubuntu NattyNrwhal Alpha 2 habe ich mich für Archlinux entschieden. Arch läuft schon auf meinem Hauptrechner zu Hause und ich bin sehr zufrieden damit.

Der Touchscreen wird ab Kernel 2.6.38 unterstützt und läuft hier problemlos (derzeit kein Multitouch). Über die Einrichtung des Tablets und die Erfahrungen dabei werde ich in den nächsten Tagen berichten.

Einen kurzen Erfahrungsbericht habe ich bereits in der Wiki von Computerforum.de gepostet.

 

 

Hörbuch-Apps für Android

Da ich sehr gerne und oft Hörbücher höre, drängt sich irgendwann zwangsläufig die Frage nach der passenden App für den eigenen Androiden auf. Der Standard-Player funktioniert relativ gut, wenn man diesen aber auch zum Musikhören nutzt ist es eher ein Krampf Hörbücher und Musik unter einen Hut zu bringen. Eine wirklich große Auswahl an brauchbaren Apps habe ich leider nicht gefunden. Die meisten der gefundenen Apps sind Portalabhängig.

Gefunden habe ich folgende Apps (nur deutschsprachige gewählt):

MortPlayer Audio Books

Diese MortPlayer Version ist speziell für Hörbücher gedacht und die einzige Portal-Unabhängige App die ich gefunden habe. Durch Angabe eines Hauptpfades durchsucht die Anwendung die Unterverzeichnisse und listet die gefundenen Dateien auf. Hierbei wird, anders als beim Standard-Player, das Verzeichnis auch durchsucht wenn eine .nomedia Datei (sie unten) angelegt wurde. Dies ermöglicht es, die Hörbücher gänzlich von der Musik zu trennen so, dass man im Standard-Player ausschließlich Musik vorfindet.

In der kurzen Testzeit sind mir keine Probleme aufgefallen.

MortPlayer Audio Books

MortPlayer Audio Books

Audible for Android

Über die App von Audible habe ich während der Betaphase und zur Veröffentlichung in Deutschland einiges geschrieben[1]. Deshalb werde ich diese App hier nur kurz erwähnen.

Kurz gesagt ist diese App der Player der Wahl bei Hörbüchern von Audible. Alle Bücher in der Bibliothek werden aufgelistet und können heruntergeladen werden. Bereits während des Herunterladens kann man beginnen diese zu hören. Nötige Features wie Kapitelsprünge, schneller Vor- bzw. Rücklauf, Sleeptimer usw. sind natürlich vorhanden.

Audible Player

Audible Player

buch.de & Thalia.de

Da ich kein Kunde bei diesen Shops bin, kann ich zur Funktion dieser Apps nichts sagen. Da diese aber speziell für Hörbücher sind, muss ich diese natürlich trotzdem nennen. Vielleicht nutzt jemand der Kunde bei einem dieser Shops ist ja die jeweilige App und kann etwas dazu schreiben, dies würde ich dann entsprechend hier verlinken.

buch.de

buch.de

Thalia.de

Thalia.de

Tipp – .nomedia

Für die meisten User sicherlich ein alter Hut, für manche aber sicherlich noch unbekannt und damit Hilfreich ist sicher die Möglichkeit, die Indizierung der Audiodateien zu manipulieren. Durch erstellen einer Datei .nomedia kann man verhindern, dass das Verzeichnis in dem die Datei angelegt wurde und alle Unterverzeichnisse im Standard-Mediaplayer auftauchen. So kann man, wie in meinem Fall, z.B. Hörbücher im mp3 Format von anderen Audiofiles trennen. Die ist vor allem bei der Nutzung der Party-Shuffle-Funktion nützlich, damit nicht ab und an eine mp3 eines Hörbuches abgespielt wird.

Dies sind sicherlich nicht die einzigen Player die sich zum Abspielen von Hörbüchern eignen, aber die einzigen speziell für Hörbücher die ich gefunden habe. Für Tipps bin ich natürlich sehr dankbar und weder mir die entsprechenden Apps anschauen.

Links:

[1] http://blog.schlaegel.it/?s=audible

Kurzmeldung: Audible App nun auch im deutschen Market

Die Audible App ist nun auch im deutschen Market[1] verfügbar. Derzeit gibt es dort die Version 1.0.3, in der Google-Gruppe[2] gibt es bereits eine Version 1.0.4, welche aber scheinbar nur einen Bugfix enthält.

Die Anwendung läuft, wie ich bereits in früheren Artikeln geschrieben habe [3] [4], sehr stabil und bringt einige nette Features für Hörbuchliebhaber mit.

Auch Audible selbst[5] berichtet im eigenen Blog ausführlich über die App. Scheint so, als habe ich die Veröffentlichung im Market um 3 Tage verschlafen.

Links:

  • [1] http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/com.audible.application/Audible-for-Android
  • [2] http://groups.google.com/group/audible-for-android-beta
  • [3] http://blog.schlaegel.it/?p=250
  • [4] http://blog.schlaegel.it/?p=126
  • [5] http://www.hoerbuecher-blog.de/android-app-fur-audible/

Audible App für Android

Vor einer Weile [1] habe ich bereits ausgiebig über die App von Audible berichtet. Nun ist die Version 1.0.3 erschienen.

Startbildschirm nach der installationAnmeldemaske Im Unterschied zur vorhergehenden Version sind einige Bugs behoben worden und die Sprachunterstützung für Deutschland wurde hinzugefügt. Nun sind alle Dialoge, AGB, Nutzungsbestimmungen, Feedback usw. auf deutsch.
Bislang ist die App noch nicht im deutschen Market zu finden. Dies wird aber wohl nicht mehr lange auf sich warten lässt, da auch die Sachunterstützung vollständig verfügbar ist.

Da ich mir nicht ganz sicher bin, ob ich den direkten Downloadlink hier veröffentlichen darf, verweise ich auf die entsprechende Gruppe bei Google [2].

Bis die App im Market vorhanden ist, bleibt der direkte Downloadlink die einzige Möglichkeit an diese schöne Anwendung zu kommen.

Die App läuft auf meinem Spica schnell und stabil. Die Vorgängerversion habe ich viele Stunden getestet, diese hier erst kurz. Sollte ich Probleme feststellen werde ich natürlich darüber berichten.

Links:

  • [1]  http://blog.schlaegel.it/?p=126
  • [2] http://groups.google.com/group/audible-for-android-beta

Update: Die Audible-App ist mittlerweile auch im deutschen Market verfügbar.

ICQ Loginprobleme – Loginserver nicht erreichbar

Seit etwa dem 15.11. sind die folgende Loginserver zu ICQ nicht mehr oder nur unzureichend erreichbar:

login.oscar.aol.com
slogin.oscar.aol.com

Dies betrifft wohl viele die entweder ICQ über Multimessenger oder wie in meinem Fall ein Jabber-Gateway zu ICQ betreiben.
Durch umstellen des Loginservers auf login.icq.com kann man dieses Verbindungsproblem umgehen.

Ob diese Verbindungsproblem dauerhaft sind oder nur vorübergehend ist mir leider nciht bekannt, aber das Umstellen des Loginservers sollte keine Nachteile bringen, somit ist es wie ich denke ein einfacher und wirksamer Workarround für dieses Problem.
Auf diese Lösung bin ich durch einen Bugreport für den Kraken-Plugin (Gateway-Plugin für den Jabberserver Openfire). Seit dem Umstellen treten keine Loginprobleme mehr auf.

Ich hoffe dies hilft dem ein oder anderen seine Loginprobleme zu beheben.